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VERANSTALTUNGEN 2026

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BEGEGNUNGEN IN BRÜSSEL

EIN VORTRAG VON WERNER HELMKE

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Werner Helmke nimmt uns in seinem Vortrag mit auf eine Reise in die Europa-Stadt Brüssel. Ein Blick in die Geschichte der Stadt hilft uns das „Heute und Jetzt“ besser zu verstehen.

Samstag, 21. Februar 2026

19.00 Uhr

Ev. Gemeindezentrum Birkenau

Eintritt ist frei.
Wir freuen uns über eine kleine Spende

Wenn man sich mit einer fremden Stadt beschäftigt, lernt man sie allmählich kennen, bis sie vertraut wird, und das Gefühl entsteht, man wird sich in ihr zurechtfinden. Dabei ist der Blick in die Geschichte eine große Hilfe, auch wenn sich ausgerechnet Brüssel im inneren Kern vieler alter Gebäude entledigt hat und mit Beton und Glas eine moderne Großstadt im Lande Irgendwo geworden ist. Aber hinter der glänzenden Fassade lässt sich doch das entdecken, was einmal war, was der neueren Zeit die Strukturen vorgab, was überhaupt erst dazu führte, dass sich die Stadt entwickeln konnte.

 

Die Geschichte geht zurück in die reiche Zeit um 1500, als die Stadt die europäischen Höfe mit ihren Luxusgütern ausstattete, den kostbaren Tapisserien und Spitzen, den edlen Altären und Gemälden, mit Gold-, Silber- und Seidenschmuck für adlige und kirchliche Präsentation. Die verschiedenen handwerklichen und künstlerischen Betriebe waren in Gilden organisiert, deren Renommee bis heute auf dem Großen Markt prunkt. Als Residenzstadt der habsburgischen Niederlande entstand in Brüssel eine erste europäische Hauptstadt. Dann folgten die frühe Industrialisierung und damit moderne Probleme etwa von Hygiene und Infrastruktur.

 

Wir wollen auch moderne Kunst und Kultur nicht vergessen, den Maler Magritte, den Brüsseler Zeichner Hergé mit Tim und Struppi und dann noch die Schlümpfe.

 

Und natürlich nicht übersehen, dass Brüssel heute und schon seit einiger Zeit wieder eine Hauptstadt Europas geworden ist.  

 

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Herbysworld

 präsentiert:

„D A N Z A“

Sonntag, 08.03.2026 um 19:00 Uhr

Evangelisches Gemeindezentrum Birkenau

Eintritt 18 Euro, Mitglieder 15 Euro

                      Uli Göpfrich     Sabine Pfeifer   Herby Neumann   Willi Schmidt

„herbysworld“ präsentiert in diesem Konzert eine sehr unterhaltsame musikalische Weltreise. Es geht nach Irland, Frankreich, in den Süden der USA, in die Pampa Argentiniens, nach Kuba, Venezuela und Brasilien.

 

Pure Freude und tänzerische Energie präsentiert „herbysworld“ mit ihrem neuen Programm „Danza“

In ihrem neuen Programm gehen die MusikerInnen auf eine sehr unterhaltsame musikalische Weltreise. Musikalisch geht es nach Irland, Frankreich, in den Süden der USA, in die Pampa Argentiniens, Kuba, Venezuela und natürlich nach Brasilien. Aus Bahia, dem afrikanisch geprägten Teil Brasiliens, bringen sie ein ungewöhnliches Instrument zum Klingen.

Die MusikerInnen verstehen sich als Klangkünstler, die mit ihren Instrumenten und wunderbaren Stimmen sowohl rhythmisch mitreißende als auch berührende Musik präsentieren.

Kopf der Gruppe ist Herby Neumann, bekannt durch seine CD`s mit afrobrasilianischer Musik. Er komponiert viele Lieder im Stile argentinischer und brasilianischer Rhythmen. Er hat Musik und Tanz in Südamerika studiert und verzaubert durch sein stimmungsvolles Gitarrenspiel.

Uli Göpfrich berührt mit ihrer zarten und zugleich ausdrucksstarken Stimme die Herzen der ZuhörerInnen. Ihre Stimme weckt die Sehnsucht nach dem Grün irischer Landschaften.

Sabine Pfeifer, mit katalanischen Wurzeln ist klassisch ausgebildete Klarinettistin und Saxophonistin überzeugt mit virtuosem Spiel und Leichtigkeit. Freuen Sie sich auf die musikalische Improvisation zwischen Akkordeon und Klarinette.

Die in Mannheim bekannt Kontrabassistin Maggie Wunder bringt mit ihrem Spiel Schwung und Pep in die Arrangements und Kompositionen.

Freuen Sie sich auf die hohe Qualität der musikalischen Fertigkeiten, die den Stücken authentisch ihre besondere Lebendigkeit verleihen.

 

Franz Kain präsentiert

“Ein toller Hecht im Nichtschwimmerbecken“

60 Jahre und kein bisschen leise, so könnte man Franz Kain treffend beschreiben. Der runde Geburtstag hat den „Spitzklicker“ befeuert ein weiteres Solo-Programm auf die Bühne zu bringen – sein Zehntes.
 

Samstag, 11.04.2026, 19:30 Uhr
Evangelisches Gemeindezentrum Birkenau

Karten 27 Euro, Mitglieder 25 Euro
Vorverkauf: www.kulturverein-birkenau.de
 

Franz Kain gehört zur Gruppe der alternden Menschen (51-60) und ist auf dem Sprung zur älteren Generation (61-75).

Also gut, was will man machen – in jedem Fall die Kategorie „alte und sehr alte Menschen“  außen vorlassen und sich ganz auf die „Langlebigen“ (ab 100 Jahre) fokussieren. Dazu gehört das Leben auf der Bühne. Dort blüht der Ur-Woinemer auf – natürlich authentisch wie eh und je in Kurpfälzer Mundart.

Er ist guten Mutes beim Thema „Alt werden, aber dabei nicht altern“. Die 60iger sind schließlich die neuen 40iger. Er fühlt sich immer noch als toller Hecht - ganz nach dem Motto: weil ich so jung aussehe, kann es ja gar nicht sein, dass ich schon 60 bin! Was aber passiert diesen nun als ältere Generation eingestuften Menschen? Sie heißen plötzlich Jubilare, bekommen Fresskörbe mit Gutscheinen für Rollatoren, können ermäßigte Seniorentickets kaufen. Das kalte Grausen kommt Kain beim Angebot von „Ferienspielen für Senioren“ mit Holzschnitz-Workshops, Linolschnitten und Aqua-Spaß mit Schwimmnudel. Schließlich fühlt er sich immer noch als toller Hecht - auch im Nichtschwimmerbecken!

Immerhin hat Wasser - samt stets gepflegter SPA-Zeit - ihm ein Plus an Fitness gebracht. Baden und Schwimmen oder Aqua-Zumba bis hin zum Turmspringen vom Beckenrand. Was ist David Hasselhoff gegen Franz Kain, der bei der DLRG die neue Rettungsschwimmer-Einheit „Baywatch Woinemer Waidsee“ ins Leben gerufen hat.  

Franz Kain ist bislang dem Alter sozusagen davongelaufen, denn Joggen verlängert das Leben um zig Jahre. Aber was ist - so die bange Frage - wenn der Allwetter-Jogger am Ende mehr Jahre an Lebenszeit verkeucht, als er dadurch an Lebensjahren hinzugewonnen hat? Ein tragisches menschliches Minusgeschäft. Franz Kain hat bessere Vor-schläge und dazu gehört garantiert: Lachen über sich selbst!
 

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PAUL KLEE

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"Hinter der Vieldeutigkeit der Welt ruht ein Geheimnis"
 

Ein Bildervortrag

von Aloisia Föllmer

Mittwoch, 20. Mai 2026 - 19:30 Uhr
Altes Rathaus Birkenau, Obergasse 13, 69488 Birkenau

Der Eintritt ist frei - über eine Spende freuen wir uns.

Senecio - Paul-Klee - 1922

Der Maler Paul Klee schuf in den Anfängen seiner Kunst von Nachdenklichkeit geprägte Radierungen. Während seiner legendären Reise nach Tunis mit Macke und Moilliet entdeckte er jedoch die Farben. Zarte Farb-Aquarelle entstanden, die den Zauber der tunesischen Landschaft und ihrer Architektur spiegeln.
Danach folgte er dem Ruf von Walter Gropius ans Bauhaus. Dort schuf er sowohl sachlich-geometrische Werke wie auch Bilder, welche seine Liebe zur Phantasie auch am Bauhaus bewahren.
Klee war ein Denker, der fasziniert war von der Romantik und der fernöstlichen Philosophie. Seine Arbeiten, die oft kindliche Naivität mit tiefgründiger Symbolik vereinen, zeigen seine Suche nach neuen Ausdrucksformen. Seine Worte: "Hinter der Vieldeutigkeit der Welt ruht ein Geheimnis" belegen, dass es ihm um die verborgene Dimension der Wirklichkeit geht.

Klees Spätwerk ist eine schmerzvolle Auseinandersetzung mit dem Tod, dem er nach langer Krankheit 1940 erlag.
Sein Leitsatz: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“, inspiriert auch heute noch nachfolgende Generationen von Künstler*innen und Denker*innen. Seine Kunst erinnert daran, dass wahre Kreativität niemals einem festen Plan folgt, sondern sich in der Freiheit und der Intensität des Lebens entfaltet.

In Zeiten politischer und sozialer Umbrüche blieb Klee seinen inneren Visionen treu, ohne sich von äußeren Kräften beeinflussen zu lassen.

 

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Die Wolpertinger

Adax Dörsam und Matz Scheid präsentieren

„Internationale Folxsmuziek“

Mit zwei 6-Saitern und zwei Stimmen locken die Wolpertinger jedes Publikum aus der Reserve.

Wer auf schwarzen Humor steht und virtuose Gitarrenmusik liebt, der kommt hier voll auf seine Kosten.

Samstag, 20.06.2026 um 19:30 Uhr

Evangelisches Gemeindezentrum Birkenau

Eintritt 22 Euro, Mitglieder 19 Euro

Vorverkauf: www.kulturverein-birkenau.de

Wenn auch manch einer den gemeinen Wolpertinger als Phantom bezeichnet und in das Reich der Fabelwesen verweist, ist doch eines ganz real: Die Musik der Wolpertinger.

Adax Dörsam und Matz Scheid bringen INTERNATIONALE FOLXSMUZIEK zur Aufführung und veranstalten dabei einen faszinierenden Streifzug durch die gitarrenorientierte „Wasweißichmusik“.

Schon seit den späten Achtzigern streift das skurrile Gitarren-Depptett durch die Lande, doch ihr virtuoses Handwerk, der verschmitzte Humor und der permanente Kontakt zum Publikum lassen die Performance der beiden musikalischen Lausbuben unverbraucht wirken wie eh und je.

Mit zwei 6-Saitern und zwei Stimmen locken die Wolpertinger jedes Publikum aus der Reserve.

Wer auf schwarzen Humor steht und virtuose Gitarrenmusik liebt, der kommt hier voll auf seine Kosten. Matz Scheid und Adax Dörsam zelebrieren ihr Kaleidoskop voller kleiner und großer Fiesigkeiten gepaart mit liebevollen und sensiblen Kleinoden. Bayrisch-Derbes gemischt mit hintergründig Hochdeutschem und gelegentliche Ausflüge ins Weltmusikalische erwarten den Zuhörer.

 

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Die vergangenen Veranstaltungen können Sie noch einmal Revue passieren lassen - in unserer Fotogalerie.

Ebenso können Sie hier die Berichte in der Presse nachlesen

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